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Wintermüdigkeit – Ursachen kennen und durch diese Tipps endlich bekämpfen!

Ursache 1: Du bist zu wenig an der frischen Luft
Ursache 2: Du brauchst mehr Licht
Ursache 3: Du treibst keinen Sport
Ursache 4: Du ernährst Dich falsch
Ursache 5: Du leidest an einem Vitaminmangel
Fazit: Wintermüdigkeit besiegen

Hast Du bereits von einem Winterblues gehört? Pünktlich zu den kälteren Jahreszeiten überfällt Dich der unangenehme Zustand – Du bist ständig müde, der Wecker ist noch nerviger als sonst und aus dem Bett steigen? Oh, bitte nicht. Die Wintermüdigkeit zieht Dich in den Bann und erstreckt sich über Deinen ganzen Alltag. Du bist schlichtweg lustlos. Wie schön, dass es Mittel und Wege gibt, um dem Winterblues den Kampf anzusagen.

Erfahre hier wichtige Informationen über: Wintermüdigkeit – Ursachen kennen und durch diese Tipps endlich bekämpfen!

 


 

Ursache 1: Du bist zu wenig an der frischen Luft

Frische Luft ist tatsächlich ein ausschlaggebender Faktor, wenn es um Dein körperliches Wohlbefinden geht. Nachdem ich diesen Beitrag hier zu Ende geschrieben habe, gehe ich zum Beispiel erstmal eine Runde spazieren, um meinen Körper (und damit auch den Organismus) wieder zu erwecken. Allein schon, wenn Du spazieren gehst, bewegst Du Dich – in Kombination mit frischer Luft wird Dein Kreislauf angekurbelt und wenn der arbeitet, hat die Wintermüdigkeit keinen wirklichen Platz. Aus diesem Punkt geht ein wichtiger weiterer Punkt einher, siehe Ursache 2.

Und, um das auch zu erwähnen: Die trockene Heizungsluft treibt Deine Wintermüdigkeit maßgeblich voran! Ein Grund mehr, dass ein oder andere Mal einfach rauszugehen.

 


 

Wintermüdigkeit bekämpfen

Ursache 2: Du brauchst mehr Licht

Es gibt die einen, die lieben die Dunkelheit, hierbei darf eines aber nie außer Acht gelassen werden: Wenn Du Dich schlafen legst, produziert Dein Organismus Melatonin. Dein Körper ist unheimlich intelligent, denn durch Bildung dieses Hormons kannst Du besser schlafen. Wenn Du aufwachst, brauchst Du aber Energie, um den Tag durchzustehen und hier kommt das Tageslicht ins Spiel – das hilft Dir nämlich dabei, Deinen Melatonin-Gehalt so zu senken, dass Du Dich frisch und munter fühlst. Wenn Du aber zu wenig Tageslicht tankst, wird dieser Vorgang erheblich erschwert. Die Folge hieraus: Die Wintermüdigkeit.

Tageslicht kannst Du nirgends erwerben, deswegen gilt: Nutze das Tageslicht solange es nur möglich ist, um Dich selbst bei Laune zu halten und dem Winterblues entgegenzuwirken.

 


 

Ursache 3: Du treibst keinen Sport

Innerhalb der Ursache 1 habe ich Dir bereits verraten, dass die Bewegung an frischer Luft unheimlich gut für Dich ist, weil Dein Kreislauf so richtig angekurbelt wird. Hier gehe ich noch näher darauf ein, denn Sport regt nicht nur Deinen Kreislauf und Deinen Stoffwechsel an – während dieser Vorgänge werden Glückshormone ausgeschüttet und das lässt Dich, so wie der Name es schon verrät, viel leichter durch den Tag gehen. [1] Probiere es am besten gleich aus! Und keine Angst – Du musst jetzt nicht zwei Stunden am Stück durchjoggen. Auch keine Stunde. 15 Minuten reichen schon aus, um eine Glückshormonausschüttung voranzutreiben und Dich besser zu fühlen. Also, bitte notieren: Sport hilft gegen Wintermüdigkeit und die Aktivität muss nicht von langer Dauer sein.

 


 

Ursache 4: Du ernährst Dich falsch

Eine falsche Ernährung kann die Wintermüdigkeit extrem begünstigen. Gerne möchte ich Dir ein paar Lebensmittel verraten, die Dich bei Deinem Kampf gegen den Winterblues unterstützen.

  • Erdnüsse
    Nüsse sind allgemein sehr gesund. In den Erdnüssen, genauso übrigens auch in Weizenkeimen, ist das Eiweiß Isoleucin enthalten – ein essentieller Baustein, der bei der Bildung von Glücksgefühlen Verwendung findet. Auch sind in Erdnüssen zahlreiche Vitamine enthalten, die Dir ebenfalls beim Wintermüdigkeit bekämpfen behilflich sind.

 

  • Lebensmittel mit Tryptophan
    Wenn Nahrungsmittel Tryptophan enthalten, kannst Du Dir eins merken: Tryptophan ist wunderbar für Dich. Die proteineigene Aminosäure gilt als wahres „Glücksessen“. Grund hierfür ist, dass Tryptophan ein wichtiger Faktor bei der Bildung unserer Glückshormone ist.

    Tryptophan als Aminosäure wird nicht vom Körper selbst gebildet – sprich, es muss von außen zugeführt werden. Das gelingt Dir über die gezielte Nahrungsaufnahme und die Supplementierung von Nahrungsergänzungsmitteln.

    Ausführliche Informationen über Tryptophan haben wir hier für Dich.

    Lebensmittel, die Tryptophan enthalten:
    • Amaranth
    • Buchweizen
    • Cashewkerne
    • Eier
    • Erbsen
    • Haferflocken
    • Haselnüsse
    • Kakaopulver (ungesüßt)
    • Kürbiskerne
    • Milch von der Kuh
    • Reis
    • Schweinefleisch
    • Sojabohnen
    • Thunfisch
    • Walnüsse
    • Zartbitterschokolade [2], [3]


    Wenn Du neben Wintermüdigkeit auch schlapp und erschöpft bist, dann sieh mal bitte hier, das könnte etwas für Dich sein.
 

 


 

Ursache 5: Du leidest an einem Vitaminmangel

Wenn Du an einem Vitaminmangel leidest, dann kann das fatale Folgen haben. Auch Mineralien spielen eine große Rolle. Auf die ausreichende Zufuhr dieser Vitamine und Mineralien solltest Du besonders achten:

  • Vitamin D
    Vitamin D ist das Sonnenvitamin und genau hier fällt es dem Körper schwer in den kälteren Jahreszeiten genug davon aufzunehmen – es ist überwiegend zu dunkel oder zu wenig Sonne, um genügend des essentiellen Vitamins zu tanken. Deshalb solltest Du Dir über andere Quellen Vitamin D hinzuführen, um Deinen Organismus ausreichend zu versorgen. Wenn Du Deinen Körper nämlich nicht ausreichend mit Vitamin D versorgst, kann das Symptome hervorrufen, die einfach nicht angenehm sind. Der Hauptfaktor hier: Die Wintermüdigkeit.

    Wenn Du Vitamin D supplementierst, ist es aber ungemein wichtig auch Vitamin K einzunehmen. Diese Kombination ist unabdingbar, weil sich Vitamin D sonst an den falschen Stellen im Körper absetzt. Genaues hierüber erfährst Du genau hier.

 

  • Vitamin C
    Vitamin-C-Mangel ist der Mangel, der im menschlichen Körper am häufigsten auftritt und den solltest Du Dir wirklich nicht erlauben…

    In unserem Beitrag „Müde, schlapp und antriebslos?“ erklären wir Dir genau, warum das so ist. Berechne auch am besten gleich Deinen Vitamin C-Bedarf mithilfe unseres Vitamin C-Rechners.

 

 

Tipp: Wenn Du öfter an Müdigkeit und sogar Erschöpfung leidest, kann das noch ganz andere Ursachen haben – zum Beispiel kannst Du Dich mitten in der Erschöpfungsspirale befinden und das ist wirklich unschön. Über dieses Thema empfehlen wir Dir dringend diesen Beitrag von uns akribisch zu lesen.

  • Magnesium
    Dass Magnesium ein unheimlich wichtiger Mineralstoff für den Körper ist, solltest Du mittlerweile verstanden haben. Falls nicht, erklären wir Dir hier, warum Magnesium zum Überleben wichtig ist.

    Fakt ist: Wenn Du zu wenig davon in Deinem Organismus hast, kann das früher oder später in der Winterzeit zur Wintermüdigkeit führen.

 


 

Wintermüdigkeit bekämpfen

Fazit: Wintermüdigkeit besiegen

Die Wintermüdigkeit geht uns alle was an und ich möchte glatt behaupten, dass jeder diese Schläfrigkeit schonmal hatte. Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und die Zufuhr der oben genannten Vitamine sollte Dir garantiert dabei helfen, auch die kalten Jahreszeiten durchzustehen.

 


 

Quellen

[1] gymondo.de
[2] lykon.de
[3] paleo360.de

Originalablichtungen in chronologischer Reihenfolge

1. © Catalin Pop / AdobeStock
2. © hausfrage.de

Über den Autor Julia Glaubitz:
Julia Glaubitz von Sports & Health
Seit August 2017 ist Julia Glaubitz die Content Managerin von Sports & Health – ihre Schwerpunkte sind das Content Marketing und auch die Produktpflege.
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